Schmuck

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Schmuck

Wir schmücken uns gern mit schönen Dingen.
Und das tun wir in unserem Heim, in unserer nahen Umgebung und natürlich auch mit unserem Körper.
Das Schmücken mit Edelmetallen hat eine harhundertelange Tradition.
Schon inder Steinzeit haben sich die Menschen begonnen, zu schmücken.
Zunächst fanden einfache Naturmaterialien Anwendung, wie Leder, Felle oder Zähne.
Man begann Schmuck aus Muscheln oder Schnecken zu fertigen, einfach um sich von anderen abzuheben.

Die eigentliche Schmuckherstellung, die unseren heutigen Vorstellungen näher kommt, begann vor ca. 5000 Jahren im alten Ägypten.
Gold war bereits gefunden und zählte auch damals schon zu den teuersten und wertvollsten Materialien.
Die alten Ägypter brachten besonders eintrucksvolle Schmuckstücke hervor, die wir auch heute noch in Museen bewundern können.
Und so hat jede zeitgeschichtliche Epoche, wie das Mittelalter, der Barock, die viktorianische Zeit oder auch die Neuzeit, ganz individuelle Schmuckkreationen hervorgebracht.

Der Mensch schmückt sich von jeher, um seine Reize zur Geltung zu bringen, seine Individualität hervorzuheben oder auch aus Prestigegründen.

Je nach dem, welche finanziellen Mittel zur Verfügung stehen, schmückt man sich mit Ketten, Anhängern, Ringen, Broschen, Ohrschmuck etc. in verschiedenseten Formen und Materialien.

Edelmetalle, wie Gelbgold, Roségold, Weißgold, Platin und Silber sind dabei immer noch die bevorzugten Metalle bei der Schmuckherstellung.

Je nach Geschmack tragen Frauen und Männer zierlichen, unauffälligen oder auch üppigen Schmuck.

Gold wird aber auch an den Börsen der Welt gehandelt und hat mit der Zeit immer mehr an Wert gewonnen. Somit gilt es auch als Wertanlage.

Legierungen mit einem Feingehalt von 33,3 Prozent reinem Gold werden als 333 Gold oder 8 Karat Gold bezeichnet ? in Deutschland die am häufigsten anzutreffende Goldlegierung.

Die 585er Gold-Legierung entspricht 14 Karat Gold (kurz 14k Gold). Der Goldanteil in einem 14 karätigen Schmuckstück liegt bei 58,5 Prozent. Somit hat diese Legierung einen höheren Wert als zum Beispiel die 333er Gold-Legierung.

Die Kennzeichnung "750" bedeutet demnach, dass in der so bezeichneten Schmucklegierung 75 Prozent reines Gold enthalten sind. (18 Karat Gold).

Rotgold oder Roségold

Wird das Gold mit einem geringen Anteil Silber und Kupfer legiert, entsteht Rotgold, das durch den Kupferanteil eine rötliche Färbung erhält. Bei hellerem 18-Karat-Rotgold spricht man von sogenanntem Roségold.

Gelbgold

Bei Gelbgold werden ebenfalls Kupfer und Silber beigemischt. Hier weisen aber beide Nebenbestandsedelmetalle den gleichen Massenanteil auf.

Weißgold

Eine gänzlich andere Legierung ist Weißgold. Es enthält die Metalle Zink, Nickel und Palladium, wodurch die Legierung eine weiß-silberne Farbtönung erhält.


Bi-Color Schmuck

Meistens ist mit Bicolor Schmuck ein Produkt gemeint, das aus Weißgold und Gelbgold besteht.
Es kann aber auch eine Kombination aus Gelbgold und Roségold sein.

Besonders hochwertiger Schmuck besteht aus 585 Gelb- oder Weißgold.

Hier finden Sie verschiedene Bi-Color Kettenvarianten in diversen Qualitäten und Längen,
wie Omega Halsreifen oder Kordelketten. 

 

Gelbgold Schmuck

Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Goldlegierungen im Schmuckbereich.

  • 18 Karat: Goldanteil 750/1000
  • 14 Karat: Goldanteil 585/1000
  • 8 Karat: Goldanteil 333/100

Eine Legierung besteht aus mindestens 2 oder mehr verschiedenen Metallen. Als Legierungsmetalle finden für Schmuckgold Silber, Kupfer, Palladium, Nickel, Zink, Cadmium, Zinn und viele weitere Metalle Verwendung.

Durch das Legieren wird in erster Linie eine höhere Härte und Festigkeit erreicht. Aber auch auf die Farbgebung kann durch die Legierung Einfluss genommen werden. Bekannte Beispiele sind Rotgold und Weißgold.

Schmuckketten gibt es in unterschiedlichsten Ausformungen.
 

Silber - Sterlingsilber


Sterlingsilber ist eine Legierung
aus 92,5 % reinem Silber und 7,5 % anderen Metallen, normalerweise Kupfer. Der Feingehalt von Sterlingsilber beträgt also 925/1000.

Der Name bezieht sich auf das britische Pfund Sterling
, Sterlingsilber war das Münzmaterial der frühen englischen Silberpennies, der sogenannten ?Sterlinge".

Viele Damen und Herren ziehen aufgrund seiner "kühlen" Optik Silberschmuck dem Goldschmuck vor.


Egal für welches Kette Sie sich entscheiden, Sie sind alle in Ihrere Form einzigartig und schön.

Kautschuk - Halsreifen


Absoluter Trend ist Schmuck aus Naturkautschuk.
Kombiniert mit Silber ist das tiefe Schwarz einfach passend zu allen Outfits.
Der Kautschuk Schmuck ist aus 100% Naturkautschuk und sehr hautverträglich und angenehm zu tragen.

Naturkautschuk oder (veraltet nur Kautschuk) auch Gummi elasticum oder Resina elastica ist ein gummiartiger Stoff im Milchsaft (Latex) vieler verschiedener Kautschukpflanzen.